Wasserverlustanalyse
Alles dicht?
Die Wasserverlustanalyse dient dem sicheren und wirtschaftlichen Netzbetrieb. Sie ist ein geeignetes Instrument zur vorbeugenden und planmäßigen Überwachung sowie zur Prüfung des Ist-Zustands des Versorgungsnetzes.
Unsere Kompetenzen
Seit vielen Jahren führt RWW die Wasserverlustanalyse ihres Versorgungsgebietes eigenständig durch. Hierzu werden speziell ausgebildete Mitarbeiter - Rohrnetzinspektoren gemäß dem DVGW-Arbeitsblatt W 491 - eingesetzt. Die insgesamt circa 3.000 Kilometer Rohrnetz sind in über 100 Referenzgebiete aufgeteilt, die regelmäßig mit Hilfe unseres vollausgestatteten Messfahrzeugs überprüft und überwacht werden. RWW ist als eines der ersten Unternehmen überhaupt als „Inspektionsunternehmen für Wasserverteilungsanlagen“ 2008 gemäß DVGW-Arbeitsblatt W 491-1 zertifiziert. Unsere Erfahrung und unser Know-how stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Unsere Herausforderungen
Das DVGW-Arbeitsblatt W 392 gibt folgende empfohlene Inspektionszeiträume auf Dichtheit der Rohrnetze vor:
Wasserverlustbereich (spezifischer realer Wasserverlust qVR nach Tabelle 4) | Empfohlene Inspektionszeiträume |
|---|---|
hohe Wasserverluste | einmal pro Jahr |
mittlere Wasserverluste | alle drei Jahre |
geringe Wasserverluste | spätestens alle sechs Jahre |
Unsere Lösungen
Ersterfassung von Rohrnetzen, Festlegung von Messzonen und Messgebieten
Durchführung von Nullverbrauchsmessungen und Ermittlung von Referenzwerten anhand von Nachtmindestverbrauchsmessungen
Überprüfung der Wasserverlustmengen im Vergleich zu Referenzwerten gemäß DVGW-Arbeitsblatt W 392
Durchführung durch speziell ausgebildete und geschulte Rohrnetzinspektoren
Voll ausgestattetes Messfahrzeug mit Korrelator, Geophon, Durchflussmesseinrichtung, Büroarbeitsplatz mit Laptop und Drucker zur Auswertung der Ergebnisse vor Ort und entsprechendem Zubehör
Dokumentation
Auf Wunsch gleichzeitige Kontrolle der für die Messung abgesperrten Armaturen (kombinierte Wasserverlustanalyse)
Gezielte Ursachenforschung bei Nichterreichung von Nullwerten in Messzonen bzw. bei Abweichungen von Referenzwerten mit Hilfe eines Korrelators und ggf. Geophons (Leckortung)
Punktortung von Schadensstellen

