Fragen zum Thema Rohrbruch

Im Eigentum des Grundstückseigentümers befindet sich nach den geltenden Versorgungsbedingungen auch die Anschlussleitung, das heißt die Leitung von der Abzweigstelle an der Hauptrohrleitung bis zur Hauptabsperrvorrichtung hinter dem Zähler. Schäden in der Inneninstallation werden von RWW nicht behoben (Kundenanlage).

Kommt es infolge von Defekten zu Wasserverlusten, so bleibt hiervon die Verpflichtung des Kunden, den von der Messeinrichtung angezeigten Verbrauch zu zahlen, unberührt.

Fragen zum Zähler

Die von dem installierten Wasserzähler ausgewiesene Wassermenge stellt bei einem ordnungsgemäß funktionierenden Zähler die Berechnungsgrundlage dar. Gemäß § 2 des Gesetzes über das Mess- und Eichwesen müssen Messgeräte, die im geschäftlichen Verkehr verwendet werden, zugelassen und geeicht sein. Beide Voraussetzungen sind im vorliegenden Fall erfüllt. Eine Prüfung der Messeinrichtung kann nur durch eine Eichbehörde oder eine staatlich anerkannte Prüfstelle im Sinne des § 6 Abs. 2 des Eichgesetzes vorgenommen werden.

Da die Verbrauchsabrechnung direkt mit dem Eigentümer vorgenommen wird, soll sich der Mieter bezüglich seiner Abrechnung an den Grundstückseigentümer wenden. Zwischenzähler werden von RWW nicht abgelesen und abgerechnet.

Zwischenzähler werden von RWW nicht installiert, abgelesen oder abgerechnet. Wir rechnen nur den Gebäudewasserzähler ab. Einzige Ausnahme: Haushaltswasserzähler im Keller, die von RWW anstelle des Gebäudewasserzählers installiert werden. Technische Voraussetzungen müssen für den Einbau von Haushaltswasserzählern gegeben sein.

Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren Service-Point.

Die Beschaffung, der Einbau, die Unterhaltung und das Ablesen von Zwischenzählern hinter dem Hauptzähler für den internen Gebrauch sind dem Abnehmer überlassen. Die Zählerstände nimmt RWW nicht entgegen.

Steht der Spion (kleiner Stern) still, fließt kein Wasser durch den Zähler. Dreht sich der Spion, läuft auch Wasser durch.

Bei planmäßigem Wechsel: Die Auswechselung des Wasserzählers ist im Rahmen einer turnusmäßigen Wechselung - entsprechend den Vorschriften des Eichgesetzes - erfolgt.
Bei unplanmäßigem Wechsel: je nach Vorgang (zum Beispiel stehender Zähler, Frostzähler).

Bitte wenden Sie sich hierzu an den RWW-Kundenservice, T 0800 7 93 38 37 (kostenlos).

Spätestens nach Ablauf der Eichgültigkeit müssen die Zähler gegen geeichte Messgeräte ausgetauscht werden. Wir sind als Messstellenbetreiber verpflichtet, nur geeichte Zähler zu betreiben. In der Regel werden die Arbeiten zum Zählerwechsel straßenweise durchgeführt. Die Monteure können sich in jedem Fall ausweisen.

Die Messtechnik entwickelt sich auch für den Wasserverbrauch weiter. Der technische Fortschritt ermöglicht neue Anwendungsmöglichkeiten in der Erfassung von Trinkwassermengen.

Es ist eine andere Zählergeneration. Bisher hat RWW Flügelradzähler eingesetzt, der neue Zählertyp gehört zur Art der Volumenzähler.

Nein, es ist ein sogenanntes Composite Gehäuse. Das Gehäuse besteht neben seinen Kunststoffanteilen aus glasfaserumwickelten Alulinern, die extremen mechanischen Ansprüchen genügen.

Das Messprinzip der Volumenzähler erfasst alle relevanten Durchflüsse der Trinkwasserverbräuche gerechter; das heißt, die Wassermenge bei einem minimalen Durchfluss (tropfender Wasserhahn), als auch bei einem maximalen Durchfluss (voll aufgedrehter Wasserhahn) wird aufgrund der Unabhängigkeit der Fließgeschwindigkeit gerechter erfasst.

Grundsätzlich bietet diese neue Zählergeneration alle Möglichkeiten der so genannten Smart-Metering Technik. Durch den Aufsatz von entsprechenden Modulen lassen sich zahlreiche Auswertungen und Ablesungen auch aus der Entfernung realisieren.

Die Ablesung erfolgt wie gewohnt. Nachkommastellen werden nicht erfasst.

In einigen wenigen Fällen ist das möglich. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn eine extrem hohe Trinkwasserentnahme mit hoher Fließgeschwindigkeit stattfindet, die den max. zulässigen Durchfluss überschreitet. In den meisten Fällen werden die Geräusche als "Klackergeräusche" wahrgenommen.

Bei ungünstigen klimatischen Raumverhältnissen mit hoher Luftfeuchtigkeit, kann der Glasdeckel beschlagen und die Ablesbarkeit erschweren.

Fragen zu Tarifsystem/Abrechnung

Als Wohneinheit gelten zum dauernden Aufenthalt von Menschen bestimmte oder genutzte Räume (Wohnzwecke). Sie liegen in der Regel zusammen, sind nach außen abgeschlossen und dienen der Haushaltsführung. Wohneinheiten haben einen eigenen Eingang. Dieser ist unmittelbar vom Freien, zum Beispiel über ein Treppenhaus oder einen sonstigen Vorraum, erreichbar.

Der Tarif für Wohngebäude setzt sich zusammen aus
1. dem Mengenpreis für die abgenomme Wassermenge
2. dem Systempreis für die Inanspruchnahme der Betriebs- und Vorhalteleistung und
3. ggf. dem Servicepreis für zusätzliche Leistungen
(siehe auch Wasserpreis).

Zunächst ist zu klären, ob es sich bei dem Gebäude um ein Wohngebäude handelt.
Dies ist der Fall, wenn in dem Haus eine oder mehrere Wohneinheiten enthalten sind und das Haus ausschließlich oder überwiegend zum Wohnen genutzt wird. In diesem Fall gilt der Systempreis für Wohngebäude.

Für den Systempreis bei Wohngebäuden ist die Anzahl der Wohneinheiten ausschlaggebend. In der Anlage 1 der Allgemeinen Tarife kann der für die entsprechende Anzahl der Wohneinheiten geltende individuelle Systempreis abgelesen werden. Zudem steht ein Tarifrechner zur Verfügung, mit dem der jeweilige Systempreis für Wohngebäude individuell ermittelt werden kann.

Die Wasserkosten für ein versorgtes Wohngebäude ergeben sich, in dem
1. der Mengenpreis multipliziert mit der abgenommenen Gesamtwassermenge für das Gebäude,
2. der Systempreis (in Abhängigkeit von der Anzahl der Wohneinheiten) und
3. ggf. anfallende Servicekosten
zusammengerechnet werden.

Ausschlaggebend für den Systempreis ist die Inanspruchnahme des Versorgungssystems. Die Wohngebäudegröße, also die Anzahl der Wohneinheiten, ist als Bemessungsgrundlage für den Systempreis an die Stelle des Wasserzählers getreten.

Zunächst einmal liegen RWW Daten aus der Selbstauskunft vor. Hier hatten die Kunden Angaben zu der Anzahl der Wohneinheiten gemacht. RWW wird aus Gründen der Gleichbehandlung sicher stellen, dass die Angaben stimmen und wird diese stichprobenartig prüfen.

Falsche Angaben führen zu einer nachträglichen Korrektur bei der Anzahl der Wohneinheiten. Die Korrektur wird mit Bekanntwerden der Falschangaben vorgenommen. RWW behält sich die angemessene Prüfung vor.
Vorsorglich muss RWW darauf hinweisen, dass vorsätzliche Falschangaben des Kunden eine Vertragsstrafe nach § 23 Abs. 2 AVBWasserV auslösen und strafrechtlich verfolgt werden können.

Die Abrechnung nach Personen ist für RWW nicht durchführbar. Die Kunden müssten RWW die Anzahl der Bewohner eines Gebäudes und auch die Änderungen laufend mitteilen. Das wäre aus Verwaltungsgründen unmöglich und aus datenschutzrechtlichen Gründen fragwürdig.

Die Rechtsprechung erlaubt, auf eine über die Erfassung der Anzahl der Wohneinheiten hinausgehende Differenzierung zum Beispiel nach der Größe der Wohneinheit oder der Anzahl der Wohnräume zu verzichten, weil es einen allgemeinen Erfahrungssatz, wonach die Anzahl der Bewohner mit der Größe der Wohnung steigt, nicht gibt. (vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 01.04.2004, 1 K 93/03)

Ob eine Wohnung von bestimmter Größe unter gewöhnlichen Umständen von einer Person, einer Familie oder einem Familienverband bewohnt wird, hängt von den Einkommens- und Vermögensverhältnissen, den Wohngewohnheiten, dem Wohnumfeld und einer Vielzahl von weiteren sozialen, wirtschaftlichen und soziokulturellen Bestimmungsfaktoren ab. Diese kann der Wasserversorger natürlich nicht berücksichtigen.

Ja, der Systempreis ist auch für vorübergehend oder dauerhaft nicht bewohnte Wohneinheiten zu entrichten. Solange ein Anschluss an die Trinkwasserversorgung besteht, erfolgt auch eine Leistungsvorhaltung für das gesamte Gebäude, einschließlich aller darin enthaltenen Wohneinheiten, und zwar unabhängig vom Leerstand.

Wichtig ist aus hygienischen Gründen, dass nicht genutzte Leitungsabschnitte bei Wiederinbetriebnahme gründlich gespült werden müssen. Wenn Leitungsabschnitte bzw. Hausanschlussleitungen länger als ein Jahr nicht genutzt werden, müssen diese kostenpflichtig vom Netz getrennt werden.

Ausschlaggebend für die Bemessung des Systempreises bei Wohngebäuden ist nur die Anzahl der Wohneinheiten, nicht die Anzahl der Haushalte.

Nein, auch beim Zählerausbau bleibt der Wasserlieferungsvertrag bestehen und der Anschluss mit dem Verteilnetz verbunden. Die Leistungsvorhaltung bleibt. Solange die Verbindung nicht getrennt ist, besteht somit die Verpflichtung zur Systempreiszahlung.

Nur wenn eine Trennung des Anschlussobjektes (Gebäude, sonstige Einrichtung oder unbebautes Grundstück) von der Hauptversorgungsleitung erfolgt ist, fällt kein Systempreis mehr an.

Bei der Einstellung des Wasserbezuges und auch bei einem Ausbau des Wasserzählers bleibt das Versorgungsverhältnis aufrechterhalten, und zwar solange wie die Hausanschlussleitung mit der Hauptleitung verbunden ist. Gemäß Ziffer 15 der Ergänzenden Versorgungsbedingungen hat der Kunde für die Dauer des Bestehens des Hausanschlusses den monatlichen Systempreis zu zahlen.

Sie müssen sich als Mieter an Ihren Vermieter wenden. Mieter stehen nicht in direkter Vertragsbeziehung mit RWW und die individuellen Verbrauchsdaten der Mieter kennt RWW nicht. Somit kann und darf RWW keine Auskunft geben. Sie erhalten in der Regel einmal im Jahr eine Information über die genutzte Wassermenge in Form der Betriebs- oder Nebenkostenabrechnung von Ihrem Vermieter.

Als "Gewerbe und sonstige versorgte Einheiten" gelten

  • alle an das Versorgungssystem angeschlossenen und nicht oder nicht überwiegend für Wohnzwecke genutzten Gebäude oder Gebäudeeinheiten (insbesondere Gewerbe, technische Einrichtungen),
  •  Grundstücksflächen (zum Beispiel unbebaute Grundstücke, landwirtschaftliche Flächen usw.),
  • Einrichtungen, die für Wohn- oder Wohnähnliche Zwecke genutzt werden, bei denen aber keine eigenständigen, abgeschlossenen Wohneinheiten bestehen (wie Heime, Sanatorien usw.) und/oder die nicht zum dauerhaften Aufenthalt bestimmt sind oder genutzt werden (Hotels, Krankenhäuser).

Der Tarif für Gewerbe (Nicht-Wohngebäude) setzt sich zusammen aus
1. dem Mengenpreis für die abgenommene Wassermenge
2. dem Systempreis für die Inanspruchnahme der Betriebs- und Vorhalteleistung und
3. ggf. dem Servicepreis für zusätzliche Leistungen
(siehe auch Wasserpreis).

Der Systempreis für "Gewerbe und sonstige versorgte Einheiten" (Anlage 2 der Allgemeinen Tarife) gilt für alle an das Versorgungssystem angeschlossenen und nicht oder nicht überwiegend für Wohnzwecke genutzten Gebäude (insbesondere Gewerbe, technische Einrichtungen). Er gilt auch für Grundstücksflächen (zum Beispiel unbebaute Grundstücke, landwirtschaftliche Flächen usw.), die an der Wasserversorgung angeschlossen sind.

Der Systempreis für "Gewerbe und sonstige versorgte Einheiten" gilt auch für Einrichtungen, die für Wohn- oder wohnähnliche Zwecke genutzt werden, bei denen aber keine eigenständigen, abgeschlossenen Wohneinheiten bestehen (wie Heime, Sanatorien usw.) und/oder die nicht zum dauerhaften Aufenthalt bestimmt sind oder genutzt werden (Hotels, Krankenhäuser).

Die Wasserkosten, zum Beispiel für ein versorgtes Werkstattgebäude, ergeben sich, in dem
1. der Mengenpreis multipliziert mit der abgenommenen Wassermenge
2. der Systempreis laut Anlage 2 der Allgemeinen Tarife in Abhängigkeit von der Verbrauchsmenge
3. ggf. anfallende Servicekosten  
zusammengerechnet werden.

Nein, es ist der jeweils für die Nutzung zugrunde liegende Tarif anzuwenden. Die Gebäudenutzung wird anhand von festgelegten Beurteilungskriterien eingestuft.

Bei gemischt-genutzten Gebäuden hat eine genauere Betrachtung zu erfolgen als bei Gebäuden, die entweder rein zu Wohnzwecken oder rein zu gewerblichen oder sonstigen Zwecken genutzt werden.

Zunächst gilt: Sind in dem Gebäude neben einer oder mehreren Wohnungen auch solche Einheiten, die einen wohntypischen Verbrauch aufweisen (bis zu 87 Kubikmeter pro Jahr), also beispielsweise Praxen, Ladenlokale oder ähnliches, enthalten, dann kann davon ausgegangenen werden, dass der Tarif für Wohngebäuden gilt. (Siehe Frage "Wie wird die Anzahl der Wohneinheiten ermittelt?")

Sind in einem Gebäude jedoch überwiegend Gewerbeeinheiten oder sonstige versorgte Einheiten, die keinen wohntypischen Verbrauch aufweisen, gilt für das Gebäude der Tarif für Gewerbe und sonstige versorgte Einheiten
In Zweifelsfällen hat eine Betrachtung nach folgender Formel zu erfolgen: Gesamtwasserverbrauch des Gebäudes/des Anschlusses geteilt durch Anzahl aller Einheiten des Gebäudes. Ergibt sich hieraus ein fiktiver Verbrauch pro Einheit von mehr als 87 Kubikmeter pro Jahr, erfolgt für das gemischt-genutzte Gebäude eine Eingruppierung in den Tarif für Gewerbe und sonstige versorgte Einheiten.

Sofern eine Kleingartenanlage nicht mindestens überwiegend zu Wohnzwecken genutzt wird, erfolgt eine Zuordnung zum Tarif für Gewerbe und sonstige versorgte Einheiten. Demnach richtet sich der Systempreis nach den dort angeführten Verbrauchsklassen (Anlage 2 der Allgemeinen Tarife). Hinzugerechnet wird der Mengenpreis und ggf. der Servicepreis.

Weitere Infos als .pdf-Datei zum Herunterladen

Der Grundstückseigentümer ist nach den geltenden Versorgungsbedingungen Anschlussnehmer und unser Vertragspartner im Rahmen des Versorgungsverhältnisses. Aus diesem Grund stellen wir die Wasserrechnungen auf den Eigentümer des Grundstücks (Anschlussnehmer) und Vermieter aus, der letztlich auch für die Bezahlung der Wasserrechnungen haftbar bleibt.

Die Allgemeinen Tarife setzen Preise und Entgelte für die meisten Lieferungen und Leistungen der RWW fest, wie zum Beispiel Wasserpreis, Wasserzählertarif oder Kostenpauschalen für die Herstellung von Hausanschlüssen. Für einige Leistungen unterscheidet sich der jeweils notwendige Aufwand aber so stark, dass eine allgemeine Festsetzung den Besonderheiten der verschiedenen Einzelfälle nicht gerecht würde. RWW berechnet die Kosten dann stets nach ihrem tatsächlichem Aufwand. Maßgeblich dafür, welche Kosten vom Anschlussnehmer zu tragen sind, bleiben auch insofern die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) und die Ergänzenden Versorgungsbedingungen der RWW. Sofern Sie eine Leistung beauftragen möchten, die nicht in den Allgemeinen Tarifen regelt ist, sprechen Sie bitte RWW an und bitten um Erstellung eines Kostenvoranschlags.

Solange der Ehepartner als Miteigentümer im Grundbuch eingetragen ist, kann der Name nicht aus dem Vertrag "gelöscht" werden. Beide Eigentümer sind gesamtschuldnerisch für die Bezahlung der Rechnungen und aller aus dem Versorgungsverhältnis sich ergebenden sonstigen Verpflichtungen haftbar.

Das Kürzel SEPA steht für Single Euro Payments Area, den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Mit SEPA soll der Zahlungsverkehr im europäischen Wirtschaftsraum mit einheitlichen Zahlungsverkehrsprodukten - Überweisungen und Lastschriften - abgewickelt werden. Dadurch können Unternehmen und Verbraucher bargeldlose Zahlungen auch über die Ländergrenzen hinweg so einfach und bequem tätigen wie in ihrem Heimatland. Langfristig sollen die bisherigen inländischen Überweisungen und Lastschriften durch SEPA-Produkte abgelöst werden.

Wichtig zu wissen: Die bisherigen Einzugsermächtigungen gelten weiter und können als SEPA-Lastschrift (SEPA-Basislastschrift) genutzt werden. Bankkunden müssen ihre erteilten Einzugsermächtigungen also nicht erneuern. Die Umstellung übernimmt die Bank. Der Zahlungsempfänger informiert den Kunden, wenn er auf das SEPA-Basislastschriftverfahren wechselt.

In Verbraucherangelegenheiten sind Unternehmen in Deutschland gesetzlich verpflichtet, auf Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle als alternative Möglichkeit einer Streitbeilegung hinzuweisen. Die Teilnahme an solchen Schlichtungsverfahren ist jedoch freiwillig. Wir möchten auf die Beschwerden unserer Kunden weiterhin persönlich vor Ort eingehen. Daher nehmen wir nicht an diesen Verfahren teil. Fragen oder Beschwerden richten Sie bitte weiterhin an unseren Kundenservice.

Allgemeine Fragen

Für die Abrechnung von Abwasser ist das Steueramt der jeweiligen Stadt oder Gemeinde zuständig. Die Trinkwasserverbräuche werden von RWW an die Stadtsteuerämter gemeldet. 

Entweder besteht ein Rohrbruch oder die Leitung wurde wegen fehlender Zahlungen gesperrt. Bitte wenden Sie sich an Ihren zuständigen Service-Point.

Das bekommen Sie gegen Kaution in den Service-Points
Mülheim, T 0208/4433-213,
Gladbeck, T 02043/92030, und
Reken, T 02864/90200-0.
Dort erfahren Sie auch den Monatsgrundpreis und wann Sie das Standrohr vorzeigen müssen. Bitte überweisen Sie 2 Tage vor dem geplanten Ausleihdatum die Kaution für das Standrohr auf unser Geschäftskonto (s. Impressum): 500 Euro für ein Standrohr der Größe Qn 6 und 1.000 Euro für ein Standrohr der Größe Qn 10. Die Kaution kann nicht mit der Endabrechnung verrechnet werden.

Flyer als .pdf-Datei herunterladen

Eine Planauskunft erhalten Sie unter T 0208/4433-844 (Zentrale Planauskunft).

Kundenservice:

T 0800 7 93 38 37
(kostenlos)