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Das Systempreismodell unterstützt eine langfristig planbare Finanzierung der Wasserversorgung und eine verursachungsgerechtere Preisstruktur. Wir beraten gemeinsam mit unserem Entwicklungspartner MOcons bundesweit Stadt- und Wasserwerke bei der Umstellung ihrer Tarifsysteme. Unser Beratungsangebot reicht von der Entwicklung des Preismodells über die Gestaltung des Umstellungsprozesses bis zur Kommunikation. Über 3,5 Millionen Verbraucher*innen zahlen bereits ihren Systempreis bei Stadt- und Wasserwerken, die wir bei der Einführung des Systempreismodells beraten haben. Bisher beraten wurden u. a. DEW21 (Dortmund), RheinEnergie (Köln), DREWAG (Dresden), Stadtwerke Krefeld, Stadtwerke Velbert, Hochsauerlandwasser (Bestwig, Meschede und Olsberg), Stadtwerke Aschersleben oder Stadtwerke Zeitz.

Sie möchten Ihren Kund*innen ein Wasserpreissystem anbieten, das die Nutzung der Infrastruktur stärker berücksichtigt und auf langfristige Stabilität ausgerichtet ist? Nutzen Sie unsere Kompetenz und Erfahrungen!

Wir haben die Herausforderung sich ändernder Rahmenbedingungen in der Wasserwirtschaft angenommen und ein neues Entgeltsystem entwickelt. Vor über zehn Jahren haben wir bereits das Systempreismodell eingeführt. Mit den auf 50 Prozent angehobenen fixen Systempreiserlösen können wir einen Großteil der 80-prozentigen Fixkosten decken. Dadurch wirken sich Veränderungen des Wasserverbrauchs weniger stark auf die Wasserpreise aus. Gleichzeitig werden die Kosten für die Vorhaltung und den Betrieb der Versorgungsinfrastruktur stärker berücksichtigt. Interessenvertreter wie der Bund der Steuerzahler NRW und der BUND NRW, ebenso wie die Landeskartellbehörde NRW, zeigten sich von der Notwendigkeit der Umstellung der Wassertarife überzeugt.

Ihr Ansprechpartner

MOcons GmbH & Co. KG

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