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Mit diesem Wettbewerb möchten wir euch motivieren, aktiv zu werden und damit euer Bewusstsein für die Ressourcen Trinkwasser, Umwelt und Klima (TUK) stärken. Dazu suchen wir kreative Ideen und gemeinsame Aktionen rund um TUK. Jeder kleine Schritt kann viel bewirken!

Euer besonderes Engagement in eurer Kommune belohnen wir mit dem RWW-TUK-Award.

Die Gewinner*innen aus unserem Premierenjahr 2025 könnt ihr euch am Ende der Seite ansehen.

Worum geht es?

Ihr engagiert euch im Themenfeld TUK oder plant ihr ein solches Projekt? Dann teilt uns euer Projekt mit und gewinnt eines von drei Preisgeldern! 

Welche Projekte und Beiträge sind geeignet? 

Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns über innovative Maßnahmen und gemeinsames Engagement in eurer Kommune. 

Ihr braucht Beispiele? 

  • Kreative Ideen zum sorgsamen Umgang mit Wasser an Schulen, in Vereinen etc. 
  • Engagement für nachhaltiges Grün auf dem Pausenhof 
  • Gemüsebeete und Kräutergärten mit Lernfaktor
  • Leitungswasser anstelle von Flaschenwasser
  • Bau von Zisternen und Sammlung von Regenwasser
  • Erstellung von Erklärvideos zum Wasserkreislauf 
  • Experimente zur nachhaltigen Versickerung von Wasser 
  • Wasser-Challenge zum ausreichenden und gesunden Trinken 
  • Engagement im Klimaschutz und Gedanken zu Umweltthemen 

Wer kann mitmachen?

Teilnehmen können alle Vereine, Schulen, Tagesstätten, Kitas, Jugendzentren und sonstige Gruppen aus dem direkten Versorgungsgebiet der RWW (s. Legende Direktversorgung), Einzelpersonen leider nicht.

Was müsst ihr tun?

Seid erfinderisch und erläutert euer Engagement zum Thema Trinkwasser, Umwelt und Klima. Ihr könnt eure Beiträge auf verschiedene Weise darstellen: beschreiben, fotografieren, filmen, malen/zeichnen usw.

Wie wird der TUK-Award ausgelobt?

Die eingereichten Projekte werden anhand folgender Kriterien bewertet. Beiträge, die sich innerhalb der Kriterien insbesondere mit dem Schutz, der Qualität und der nachhaltigen Nutzung von Trinkwasser beschäftigen, werden besonders berücksichtigt.

  • Umweltrelevanz: Der Beitrag trägt zur Verbesserung der Umwelt bei, beispielsweise durch Maßnahmen zur Vermeidung von Wasserverschmutzung, Müllvermeidung oder zur nachhaltigen Nutzung von Trinkwasserressourcen.
  • Klimawirkung: Das Projekt sollte positive Effekte auf den Klimaschutz haben, wie die Reduzierung von CO2-Emissionen, die Förderung klimafreundlicher Verhaltensweisen oder der bewusste Umgang mit Wasser.
  • Nachhaltigkeit: Das Projekt sollte langfristig Wirkung zeigen und idealerweise von den Teilnehmenden oder der Gemeinschaft eigenständig weitergeführt werden können.
  • Gesellschaftliche Relevanz: Der Beitrag sollte Gemeinschaftsinitiativen fördern, indem er die Menschen in der Region einbindet, zum Beispiel durch Bildungsangebote rund um den Wert von Trinkwasser.
  • Kreativität und Innovation: Der Beitrag sollte originelle, neuartige und praxisnahe Ideen, wie innovative Ansätze zur Verbesserung der Trinkwasserqualität oder -nutzung enthalten.

Was könnt ihr gewinnen?

Prämiert werden die drei Erstplatzierten in jeder Kommune unseres direkten Versorgungsgebietes.

1.  Platz: 1.000,- Euro
2. Platz: 750,- Euro
3. Platz: 500,- Euro

Teilnahmebedingungen

Der nächste Award startet am 1. Mai 2026.

Hier schon ein paar Infos zum Ablauf: Zuerst meldet ihr euch über ein Formular an. Anschließend schickt ihr uns eure Beiträge zusammen mit einem Projektsteckbrief per E-Mail. Alle nötigen Formulare findet ihr ab dem 1. Mai hier auf der Seite. Wichtig: Einsendeschluss ist der 13. September – merkt euch den Termin unbedingt vor! Die Teilnahmebedingungen könnt ihr vorab schon hier sehen.

Noch Fragen?

Ihr seid unsicher, ob euer Verein in die Kategorie passt oder ob euer Projekt die Kriterien erfüllt? Schickt uns gerne eine E-Mail.

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Auf einen Blick

Alle Infos haben wir in einem Flyer zusammengestellt. Du kannst ihn hier ganz einfach als PDF herunterladen und in Ruhe nachlesen.

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Gewinnerprojekte 2025

Gescher-Hochmoor:

Sieger des erstmals in diesem Jahr ausgelobten Preises in Gescher-Hochmoor ist der Grundschulverbund (GSV) Hand in Hand, Teilstandort Hochmoor. Die Jury, bestehend aus Vertretern von Stadt, so auch Bürgermeisterin Anne Kortüm, und RWW, war von dem eingereichten ganzheitlichen und zukunftsorientierten Bildungsansatz zur „Schule der Zukunft“ überzeugt. Der Fokus lag auf den Aktionen “Faires Frühstück”, “Kakao-Aktion in den Wintermonaten”, “Grünes Klassenzimmer”, “Wasserspender” und “Was kann Wasser, Plastik und Ozeane”.

Den zweiten Platz belegte der Heimatverein Hochmoor. Der Verein hatte sich mit der Idee beworben, ein System zur nachhaltigen Regenwassernutzung am Heimathaus des Heimatvereins Hochmoor zu installieren, um die Grüne Mitte in Hochmoor zu bewässern und gleichzeitig die Verwendung von Trinkwasser zu reduzieren.

Raesfeld-Erle:

Der erste Platz in Raesfeld-Erle ging an die Kindertageseinrichtung St. Silvester. Der eingereichte Ansatz der Kita lag auf dem Motto „Wir beschützen unsere Erde“ mit den Projekten der aktiven Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung einschließlich Kompostierung, dem Anlegen und Bewirtschaften eines Gemüsegartens sowie dem sorgsamen Umgang mit Energie und Wasser.

Reken:

In Reken freute sich die Sekundarschule Hohe Mark über den ersten Platz. Die aus Vertreter*innen der Gemeinde, u.a. Bürgermeister Manuel Deitert, und RWW bestehenden Jury, überzeugte das Projekt der Sekundarschule: Der Fokus lag auf dem Ansatz, nach dem Bepflanzen der Beete mit Obst- und Gemüsepflanzen sowie Kräutern, sich auch um Gießpatenschaften während der sechswöchigen Sommerferien zu kümmern. Dazu waren Freiwillige aufgerufen, im Schulgarten jeweils montags, mittwochs und freitags die entsprechenden Pflanzen zu gießen. Das stieß bei zahlreichen Schüler*innen auf großes Interesse, hier ehrenamtlich Verantwortung für umweltbewusstes Handeln übernehmen zu wollen.

Der zweite Platz ging an die AWO-Kindertagesstätte Lindenweg. Die anerkannte Bewegungs-Kita mit dem Pluspunkt Ernährung hatte sich beworben mit dem Schwerpunkt „Wasser ist wunderbar – gemeinsam sparen wir“. Den Kindern wurde so die Bedeutung von Wasser als wertvolle Ressource nähergebracht und zum nachhaltigen Umgang sensibilisiert.

Der Kleeblatt Kindergarten St. Marien belegte den dritten Platz. Die Kita bewarb sich mit ihren Projektbeispielen, wie dem Pflanzen von Gemüse in Hochbeeten, sammeln von Müll, basteln mit Recyclingmaterialien und der gemeinsamen Diskussion über die Bedeutung von Wasser, Energie und gesunder Ernährung.

Bottrop:

Das Berufskolleg Bottrop ging in Bottrop als Sieger aus dem Wettbewerb.
Die aus Vertretern der Gemeinde und RWW bestehende Jury überzeugt die Nachhaltigkeitskampagne „BKB goes green“. Sie hat zum Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung greifbar zu machen – durch konkrete Aktionen zu den Themen Trinkwasser, Umwelt und Klima. Es ging den kreativen Köpfen unter anderem um das Trinkwasser selbst, den wahren Durstlöscher. Mittels des vorhandenen Trinkwasserspenders soll gesundes Trinken gefördert, Plastikmüll vermieden und folglich Ressourcen geschont werden. Die Schule plant, sich einen zweiten Spender anzuschaffen. Ein weiterer Fokus lag auf der Schulhofbegrünung und Entsiegelung, um Fläche bienenfreundlich bepflanzen zu können. Upcycling und naturnahe Gestaltung sind weitere Themen. Hier wurde der Schulhof mit upgecycelten Bänken, Hochbeeten und Nisthilfen ausgestattet – nachhaltig und praxisnah. Die Liste lässt sich problemlos noch weiterführen.

Die Rheinbabenschule freute sich über den zweiten Platz. Sie hatte sich mit dem Buchprojekt „Wasser – unsere gemeinsame Sprache“ beworben. Das Projekt vereint Kinder aus vielen Ländern dieser Welt in einer gemeinsamen Botschaft: Wasser ist Leben – und Wasser verbindet uns alle. Auf dem Deckblatt des Buches ist die Erde in der Mitte zu sehen, umgeben von Kinderhänden, die mit den Flaggen ihrer Herkunftsländer bemalt sind. Diese Hände stehen symbolisch für Vielfalt, Zusammenhalt und Verantwortung.

Die Grundschule Grafenwald wurde mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Die Schule hatte das Projekt „Stopp den Tropf – Stickeraktion“ eingereicht. Ziel dieser Aktion ist es, gemeinsam Wasser zu schützen und mit kleinen Botschaften eine große Wirkung zu erzielen. Dafür hat die Grundschule eine kreative, niedrigschwellige und wirkungsvolle Kampagne gestartet, bei der alle Kinder aktiv mithelfen, Trinkwasser zu schützen und bewusster zu nutzen.