2026: Sichere Trinkwasserversorgung auch bei trockenem Sommer
Der Frühling ist so richtig angekommen. Wir genießen bereits mehrere Tage sommerliche Temperaturen. Viele Menschen atmen auf und erfreuen sich an der momentanen Wetterlage. Endlich ist es doch warm, mag man sagen. Regen vermisst kaum jemand. Doch gerade jetzt benötigt die Vegetation viel Wasser. Da mag man sich die Frage stellen, wie es denn grundsätzlich um unsere Wasserversorgung steht.
RWW vermeldet, dass auch bei einem weiterhin trocknen Frühjahr und einem sich anschließenden heißen Sommer die Trinkwasserversorgung im RWW-Gebiet sichergestellt ist. Jürgen Raspl vom Betriebsmanagement der Wasserwerke meint dazu: „Wasservorräte sind ausreichend vorhanden. Menschen und Betriebe müssen sich keine Sorgen machen. Selbst eine weiter steigende Nachfrage können wir bedienen.“
Im vergangenen Jahr hat RWW 9,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser über ihr 390 Kilometer langes Bottroper Rohrnetz an ihre Kund*innen geliefert. Eine im Vergleich zu 2024 leicht erhöhte Menge. Um Bottrop zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger zwei Rohwasserquellen: zum einen Grundwasser und zum anderen Oberflächenwasser der Ruhr. Mit dem versorgt RWW von Mülheim aus die Bevölkerung und Betriebe im Süd-Osten der Stadt Den Wasserstand und -durchfluss der Ruhr regelt der Ruhrverband aus Essen über seine Talsperren im Sauerland. Der Füllstand lag am 27. Mai morgens bei 92,2 Prozent. In ausgeprägte Trockenphasen ist es dem Ruhrverband erlaubt, seine Talsperren flexibel steuern, so dass eine Trinkwasserversorgung entlang der Ruhr sicher betrieben werden kann. Der NRW-Landtag hat dem Antrag Ende 2024 ohne Gegenstimmen zugestimmt. Mengenprobleme dürften so künftig auch bei fortschreitendem Klimawandel unwahrscheinlich werden. Das übrige Stadtgebiet wird vom RWW-Standort in Dorsten beliefert. Das dortige Grundwasser stammt aus wasserreichen Tiefen zwischen 80 und 120 Metern aus den "Halterner Sanden". Es ist gut geschützt und bereits von hervorragender Qualität. Lediglich das im Grundwasser enthaltene Eisen muss entfernt werden.
Im vergangenen Jahr hat RWW 4,2 Millionen Kubikmeter Trinkwasser über ihr 410 Kilometer langes Dorstener Rohrnetz an ihre Kund*innen geliefert. Eine im Vergleich zu 2024 nahezu konstante Menge. Um Dorsten zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger Grundwasser aus Dorsten. Das stammt aus wasserreichen Tiefen zwischen 80 und 120 Metern aus den "Halterner Sanden". Es ist gut geschützt und bereits von hervorragender Qualität. Lediglich das im Grundwasser enthaltene Eisen muss entfernt werden.
Im vergangenen Jahr hat RWW 120.000 Kubikmeter Trinkwasser über ihr 30 Kilometer langes Rohrnetz an ihre Kund*innen in Gescher-Hochmoor geliefert. Eine im Vergleich zu 2024 leicht höhere Menge. Um Gescher-Hochmoor zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger Grundwasser aus Velen vom Tannenbültenberg. Das stammt aus wasserreichen Tiefen von bis zu 120 Metern aus den "Recklinghäuser Sandmergeln“. Lediglich das im Grundwasser enthaltene Eisen muss entfernt werden.
Im vergangenen Jahr hat RWW 6,2 Millionen Kubikmeter Trinkwasser über ihr 240 Kilometer langes Gladbecker Rohrnetz an ihre Kund*innen geliefert. Um Gladbeck zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger Grundwasser aus Dorsten. Das stammt aus wasserreichen Tiefen zwischen 80 und 120 Metern aus den "Halterner Sanden". Es ist gut geschützt und bereits von hervorragender Qualität. Lediglich das im Grundwasser enthaltene Eisen muss entfernt werden.
Im vergangenen Jahr hat RWW mehr als zehn Millionen Kubikmeter Trinkwasser über ihr 600 Kilometer langes Mülheimer Rohrnetz an ihre Kund*innen geliefert. Knapp 1,5 Millionen Kubikmeter mehr als 2024. Um Mülheim zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger Oberflächenwasser der Ruhr. Den Wasserstand und -durchfluss der Ruhr regelt der Ruhrverband aus Essen über seine Talsperren im Sauerland. Der Füllstand lag am 28. Mai morgens bei 92,1 Prozent. In ausgeprägte Trockenphasen ist es dem Ruhrverband erlaubt, seine Talsperren flexibel steuern, so dass eine Trinkwasserversorgung entlang der Ruhr sicher betrieben werden kann. Der NRW-Landtag hat dem Antrag Ende 2024 ohne Gegenstimmen zugestimmt. Mengenprobleme dürften so künftig auch bei fortschreitendem Klimawandel unwahrscheinlich werden.
Im vergangenen Jahr hat RWW fast 14 Millionen Kubikmeter Trinkwasser über ihr 620 Kilometer langes Oberhausener Rohrnetz an ihre Kund*innen geliefert. Eine im Vergleich zu 2024 konstante Menge. Um Oberhausen zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger zwei Rohwasserquellen: zum einen Oberflächenwasser der Ruhr und zum anderen Grundwasser. Mit dem versorgt RWW von Dorsten aus die Bevölkerung und Betriebe im Nord-Osten der Stadt. Das Wasser stammt aus wasserreichen Tiefen zwischen 80 und 120 Metern aus den "Halterner Sanden". Es ist gut geschützt und bereits von hervorragender Qualität. Lediglich das im Grundwasser enthaltene Eisen muss entfernt werden. Das übrige Stadtgebiet wird vom RWW-Standort in Mülheim beliefert. Das Wasser stammt aus Oberflächenwasser der Ruhr. Den Wasserstand und -durchfluss der Ruhr regelt der Ruhrverband aus Essen über seine Talsperren im Sauerland. Der Füllstand lag am 28. Mai morgens bei 92,1 Prozent. In ausgeprägte Trockenphasen ist es dem Ruhrverband erlaubt, seine Talsperren flexibel steuern, so dass eine Trinkwasserversorgung entlang der Ruhr sicher betrieben werden kann. Der NRW-Landtag hat dem Antrag Ende 2024 ohne Gegenstimmen zugestimmt. Mengenprobleme dürften so künftig auch bei fortschreitendem Klimawandel unwahrscheinlich werden.
Im vergangenen Jahr hat RWW 130.000 Kubikmeter Trinkwasser über ihr 25 Kilometer langes Rohrnetz an ihre Erler Kund*innen geliefert. Eine im Vergleich zu 2024 leicht höhere Menge. Um Raesfeld-Erle zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger Grundwasser aus dem Wasserwerk in Dorsten-Holsterhausen. Das stammt aus wasserreichen Tiefen zwischen 80 und 120 Metern aus den "Halterner Sanden". Es ist gut geschützt und bereits von hervorragender Qualität. Lediglich das im Grundwasser enthaltene Eisen muss entfernt werden.
Im vergangenen Jahr hat RWW 700.000 Kubikmeter Trinkwasser über ihr rd. 150 Kilometer langes Rekener Rohrnetz an ihre Kund*innen geliefert. Eine im Vergleich zu 2024 leicht erhöhe Menge. Um Reken zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger Grundwasser vom Melchenberg. Das stammt aus wasserreichen Tiefen von bis zu 100 Metern aus den "Halterner Sanden" und hat bereits eine sehr gute Qualität.
Im vergangenen Jahr hat RWW 530.000 Kubikmeter Trinkwasser über ihr 100 Kilometer langes Schermbecker Rohrnetz an ihre Kund*innen geliefert. Eine im Vergleich zu 2024 leicht höhere Menge. Um Teile von Schermbeck zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger Grundwasser aus dem Wasserwerk in Dorsten-Holsterhausen. Das stammt aus wasserreichen Tiefen zwischen 80 und 120 Metern aus den "Halterner Sanden". Es ist gut geschützt und bereits von hervorragender Qualität. Lediglich das im Grundwasser enthaltene Eisen muss entfernt werden.
Im vergangenen Jahr hat RWW 550.000 Kubikmeter Trinkwasser über ihr 90 Kilometer langes Velener Rohrnetz an ihre Kund*innen geliefert. Eine im Vergleich zu 2024 etwas verringerte Menge. Um Velen zu versorgen, nutzt unser Wasserversorger Grundwasser vom Tannenbültenberg. Das stammt aus wasserreichen Tiefen von bis zu 120 Metern aus den "Recklinghäuser Sandmergeln". Lediglich das im Grundwasser enthaltene Eisen muss entfernt werden.