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Ökokonto

Naturschutz- und bauplanungsrechtliche Regelungen verpflichten den Verursacher eines Eingriffs in Natur und Landschaft dazu, einen entstandenen Eingriff in Natur und Landschaft auszugleichen (zu kompensieren).

Ein Eingriff ist zum Beispiel der Bau einer Straße, die Erschließung eines Baugebietes, eine Abgrabung, die Errichtung von Gebäuden und Anlagen oder die Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen.

Die Umsetzung von Kompensationsverpflichtungen ist aufgrund der zunehmend knappen Verfügbarkeit von geeigneten Ausgleichs- und Ersatzflächen oft schwierig.

Mit dem Erlass der Ökokonto-Verordnung (Ökokonto VO) wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2008 die Grundlagen einer zeitlich und räumlich flexiblen Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe in Natur und Landschaft rechtlich verankert.

Durch die mit Ökokonten ermöglichte variable Verfügbarkeit von Kompensationsflächen können Engpässe und Verzögerungen von Planungsprozessen vermieden werden.

Lesen Sie im Detail:

RWW verfügt über drei Ökokonten, die den Anforderungen der Ökokonto VO entsprechen:

  • Dorsten/Schermbeck
  • Duisburg-Mündelheim
  • Mülheim-Styrum

Das Ökokonto Dorsten/Schermbeck liegt im Grenzbereich der Kompensationsräume 01 (Münsterländisches Tiefland und Westfälisches Tiefland) und 02 (Niederrheinisches Tiefland und Kölner Bucht) gemäß Ökokonto VO. Somit können die dort bereits umgesetzten und geplanten Maßnahmen zur Kompensation von Eingriffen in den beiden Kompensationsräumen herangezogen werden.

Bereits 1999 haben wir ein Entwicklungskonzept für insgesamt 75 Hektar (ha) ausarbeiten lassen. Inzwischen wurden auf einer Fläche von über 30 ha in der Lippeaue ökologische Entwicklungsmaßnahmen umgesetzt.

Diese umfassen die Umnutzung von Acker in Extensivgrünland, die Extensivierung von vormaligem Intensivgrünland, die Entwicklung von Wald und Kleingehölzstrukturen sowie die Entfesselung der Lippeufer. 

Das im Kompensationsraum 02 gelegene Ökokonto Duisburg-Mündelheim besteht seit 2009. Dort wurden auf einer Fläche von 8,6 ha vorrangig Maßnahmen zur extensiven Grünlandentwicklung durchgeführt. Auf circa 2 ha sind Aufforstungen möglich. 

Das jüngste der RWW-Ökokonten befindet sich in der Ruhraue bei Mülheim-Styrum. Seit 2010 werden dort auf einer Fläche von 3 ha sukzessiv Aufforstungsmaßnahmen umgesetzt. Das Ökokonto liegt ebenfalls im Grenzbereich der Kompensationsräume 01 und 02 nach Ökokonto VO.

Wir bieten unseren Kunden einen Komplettservice von der Planung und Umsetzung der Kompensationsmaßnahmen bis hin zur dauerhaften Pflege und Unterhaltung an. Dabei verbleiben die Liegenschaften im Eigentum der RWW. Der Ausgleichspflichtige erwirbt die notwendigen Kompensationsmaßnahmen in Form von Ökopunkten und ist damit von Erwerb, Herrichtung und Pflege der benötigten Flächen entbunden. Die Qualität der Maßnahmen wird durch ein regelmäßiges Monitoring gesichert.

Die Bewertung der Entwicklungsmaßnahmen erfolgt nach anerkannten Methoden, die eine einfache Verrechnung mit dem Kompensationsbedarf erlaubt. Auf Grund der Vielfalt der durchgeführten Maßnahmen sind unter funktionalen Gesichtspunkten nahezu alle Arten von Eingriffen kompensierbar.

Bildrecht: RWE Imagebank