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Kundeninformationen

Kundeninformation zu Trinkwasserversorgung und -qualität

Wir lassen Sie nicht auf dem Trockenen sitzen! Um Ihre Versorgung mit Trinkwasser müssen Sie sich auch in Zeiten von Corona keine Sorgen machen. Unsere Mitarbeiter sind täglich für Sie im Einsatz und sorgen dafür, dass auch in dieser außergewöhnlichen Zeit Trinkwasser in gewohnter Weise fließt.

Um unsere Mitarbeiter – nicht nur vor Ort – und unsere Kunden zu schützen, haben wir zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Zum  Beispiel:

Strenge Hygienevorschriften um die Gesundheit aller zu erhalten.

Techniker erhalten ihre Arbeitsaufträge digital und starten von Zuhause aus zu den Baustellen.

Zahlreiche Mitarbeiter arbeiten von Zuhause aus und sind wie gewohnt für Sie telefonisch oder per E-Mail erreichbar.

Keine Bargeldannahmen mehr (s.Kontakt).

Wir haben den Zugang zu den Service-Points eingeschränkt.

Die Ausgabe von Standrohren erfolgt nur nach vorheriger Terminabsprache.

Und wenn auch das Toilettenpapier mal knapp wird, bitte keine Textilien, Taschentücher, Servietten, Feucht- und Desinfektionstücher und andere Materialien in der Toilette entsorgen. Lesen Sie beim Ruhrverband, warum leere Klopapierregale zum Problem werden könnten.

Trinkwasseraufbereitung bei RWW
Trinkwasser ist das Lebensmittel Nummer 1. Es wird streng kontrolliert und steht uns in hoher Qualität rund um die Uhr zur Verfügung. Die eingesetzten Aufbereitungsverfahren sind in der Lage, Viren, wie beispielsweise Corona, und Mikroorganismen wirkungsvoll zurückzuhalten. Wasserversorgungsunternehmen wie RWW nutzen Oberflächenwasser - wie Flüsse - als Ursprungswasser (Rohwasser) für ihre Trinkwasserproduktion. Es wird das Risiko vermutet, dass durch Abwassereinleitungen oder andere Quellen in den Fluss virale Restbelastungen im Gewässer vorkommen können. Die Ruhr bildet hiervon keine Ausnahme, sodass wir stets gefordert sind, mittels der in unseren Ruhrwasserwerken praktizierten Aufbereitungsverfahren neben chemischen Belastungen auch insbesondere mikrobiologische Belastungen wie Mikroorganismen, Bakterien, Parasiten und Viren zu eliminieren.

In unseren Ruhrwasserwerken Essen-Kettwig, Mülheim-Styrum/Ost und Styrum/West setzen wir seit rund 40 Jahren das „Mülheimer Verfahren“ zur Trinkwasseraufbereitung ein, das auch heute noch zu den fortschrittlichsten Verfahren gehört. Eine Kombination von mehreren aufeinander folgenden Aufbereitungsstufen, die Flockungs-, Sedimentations-, Ozonungs- und Filtrations-, und Adsorptionsvorgänge sowie eine Desinfektion beinhalten, gewährleistet auch im Hinblick auf die Beseitigung von Viren und Parasiten einen besonders hohen Sicherheitsstandard. In dem als Multi-Barrieren-System ausgelegten Aufbereitungsverfahren werden Viren und Parasiten durch die Langsamsandfiltration/ Untergrundpassage, Mehrschicht- und Aktivkohlefiltration sowie durch Flockung sicher beseitigt. Mittels Ozon und Desinfektion über Chlor oder UV-Strahlen werden außerdem alle bisher bekannten Virentypen gezielt eliminiert oder inaktiviert.

Untersuchungen auf Viren
Mitte der 1990er Jahre hat sich RWW an dem Verbundforschungsvorhaben „Verhalten von Mikroorganismen und Viren bei der Trinkwasseraufbereitung“ beteiligt, das vom Umweltbundesamt in Auftrag gegeben wurde. Es wurden gezielt Wasserwerke untersucht, die Oberflächenwasser als Rohwasser nutzen. Auch hier konnten wir mit dem „Mülheimer Verfahren“ nachweisen, dass nicht nur Bakterien, Parasiten und andere Mikroorganismen effektiv eliminiert werden, sondern insbesondere auch Viren. Sie waren nach der Aufbereitung in keinem Fall nachweisbar.

Auch im Weiteren waren wir aktiv und setzten abermals auf die Expertise und Erfahrung des Hygiene-Institut in Gelsenkirchen, das moderne Analysemethoden anwendete. Dabei kamen erstmals molekularbiologische Untersuchungsverfahren zum Einsatz. Am Ende bestätigte das Institut die bereits bekannten Ergebnisse: Viren und andere Mikroorganismen werden komplett entfernt.

Grundwasser
In unserem nördlichen Versorgungsgebiet wird als Rohwasserressource Grundwasser genutzt, das auf Grund der besonderen geologischen Verhältnisse und Herkunft aus größeren Tiefen extrem gut geschützt ist. Die natürlichen Filtereigenschaften des Untergrundes in Verbindung mit den langen Fließzeiten bewirken hier, dass mögliche Vireneinträge aus der dortigen menschlichen Nutzung vollständig eliminiert werden und die Trinkwasserbrunnen nicht erreichen können. Trotz dieses natürlichen Schutzmechanismus haben wir in unserem wichtigsten Grundwasserwerk in Dorsten-Holsterhausen eine UV-Desinfektion zur abschließenden Behandlung des aufbereiteten Trinkwassers installiert.

Weitere Informationen

RWW-Pressemitteilung zur Versorgungssicherheit
 

Sonderseiten des bdew: Aktuelle Informationen, Stellungnahmen und Erkenntnisse zur Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Energie- und Wasserwirtschaft
 

Informationen der DVGW zum Coronavirus: Gas- und Wasserversorgung in Deutschland ist sichergestellt
 

Weitere Information des DVGW zu vorübergehenden Stilllegungen von Trinkwasserinstallationen in Gebäuden (z. B. in den Ferien oder bei verordneten Betriebsunterbrechungen im Zuge von Maßnahmen gegen das Coronavirus)
 

VKU Statement zur Versorgungssicherheit: Kommunale Unternehmen in der Coronakrise auf YouTube
 

Umweltbundesamt: Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus