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Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen über Arbeiten am Rohrnetz, aktuelle Themen aus dem Unternehmen und mehr. Unsere Kundeninformationen klären Fragen zum Trinkwasser. Der Veranstaltungskalender zeigt unsere Aktionen und Events - auch die von Aquarius und Haus Ruhrnatur. Für die Pressevertreter gibt es eine Kontaktseite sowie Fotos zum Herunterladen.

In unserem Wassersplitter stellen wir Ihnen kurz und knapp Neuigkeiten und weitere Informationen aus der Wasserwirtschaft vor.

Wassersplitter:

17. August 2017: Milliardenmarkt Mineralwasser

(Quelle: stern.de) Eine ganz andere und preiswertere Alternative zum Mineralwasser empfehlen hingegen Verbraucherschützer - Leitungswasser. "100 mal preiswerter als gekauftes Mineralwasser und genau so empfehlenswert", schreibt die Verbraucherzentrale. Das Trinkwasser sei in ganz Deutschland "von exzellenter Qualität". Lesen Sie den gesamten Artikel auf stern.de

 

 

13. August 2017: Der Kampf ums saubere Wasser

(Quelle: sueddeutsche.de) Weil auf deutschen Äckern viel gedüngt und gespritzt wird, weist Grundwasser immer häufiger überhöhte Nitratwerte auf. Für den Verbraucher könnte es richtig teuer werden.

 

 

24. Juli 2017: Defekte Wasserleitungen, die tickenden Zeitbomben in deutschen Häusern?

(Quelle: lebensraumwasser.de) Mehr als eine Million Schäden an Wasserleitungen werden Jahr für Jahr in Deutschland gemeldet. Statistisch gesehen platzt alle 30 Sekunden ein Rohr, löst sich eine Dichtung oder leckt eine Armatur. Lesen Sie den kompletten Artikel weiter auf www.lebensraumwasser.de

 

 

6. Juli 2017: Grünzeug, mit Kratzer und Flamme

(Quelle: sueddeutsche.de) Unkraut auf Zufahrten darf nicht mit chemischen Mitteln beseitigt werden. Dafür gibt es eine Reihe anderer Möglichkeiten. Ein kleiner Überblick. Lesen Sie weiter auf www.sueddeutsche.de

 

 

18. Juni 2017: Trinkt mehr Leitungswasser!

(Quelle: zeit.de) Nitrat, Blei, Legionellen – da vergeht die Lust, Wasser aus dem Hahn zu trinken. Viel Panikmache? Ja, denn deutsches Kranwasser ist erstklassig und vor allem: gesund. Lesen Sie weiter auf www.zeit.de

 

 

9. Juni 2017: Zu viel Dünger: Trinkwasser könnte teurer werden

(Quelle: umweltbundesamt.de) Trinkwasser könnte in etlichen Regionen Deutschlands in Zukunft spürbar teurer werden. Grund ist die hohe Belastung des Grundwassers mit Nitrat. Über 27 Prozent der Grundwasserkörper überschreiten derzeit den Grenzwert von 50 mg/l. Wenn die Nitrateinträge dort nicht bald sinken, müssen betroffene Wasserversorger zu teuren Aufbereitungsmethoden greifen, um das Rohwasser von Nitrat zu reinigen. Lesen Sie weiter auf www.umweltbundesamt.de und in unserer Kundeninformation "Nitrat – wir sorgen für Sicherheit beim Trinkwasser"

 

 

6. Juni 2017: Kaltes Wasser reinigt offenbar genauso gut wie warmes

(Quelle: welt.de) Klar, vor dem Essen und nach dem Toilettengang waschen wir uns die Hände. Zumindest die meisten Frauen, Männer hingegen nehmen es mit der Hygiene nicht ganz so genau. Dabei liegen die Vorteile klar auf der Hand?. Lesen Sie weiter auf www.welt.de.

 

 

16. Mai 2017: Zu viel Wasser trinken ist lebensgefährlich. Stimmt das?

(Quelle: bento.de) Der Hausarzt sagt es uns, die Mutter rät es – und der Fitnesstrainer: Es ist wichtig, viel zu trinken! Und es ist gesund! Doch: Stimmt das so eigentlich? Wie viel Wasser ist denn gesund? Ab wann ist es ungesund? Und stimmt es, dass man nachts kein Glas Wasser neben das Bett stellen sollte?. Lesen Sie weiter auf www.bento.de

 

 

4. Mai 2017: „Mobile“ Chemikalien - wenn Filter nichts mehr nützen

(Quelle: Umweltbundesamt) Industriechemikalien sollten nach Ansicht des Umweltbundesamtes (UBA) im Rahmen der EU-Chemikalienverordnung REACH stärker auf ihre „Mobilität“ im Wasserkreislauf untersucht werden. Als „mobil“ bezeichnet das UBA Chemikalien, die sich mit dem Wasserkreislauf bewegen, weil sie sich nicht an feste Stoffe wie Sand oder Aktivkohle binden. Deshalb durchbrechen sie natürliche Barrieren wie die Uferzonen von Flüssen und Seen und lassen sich auch nicht durch künstliche Filter in Wasserwerken entfernen. Lesen Sie weiter auf www.umweltbundesamt.de.

 

 

15. April 2017: "Trinkwasser in den USA bald ein Luxusartikel?"

(Quelle: Lebensraum Wasser) Schon jetzt haben sich die US-Wasser- und Abwasserpreise in den vergangenen 15 Jahren mehr als verdoppelt. Damit übertreffen die Erhöhungen der Wasserpreise in den USA jene bei Strom oder Benzin. Die Preisspirale wird sich weiter drehen. Die US-Amerikaner es versäumt, in die Instandhaltung der Versorgungssysteme zu investieren. Die Anlagen sind alt und marode. Lesen Sie weiter auf Lebensraum Wasser.

 

 

13. April 2017: Haben Sie heute schon genug Wasser gegessen?

(Quelle: welt.de): Tonnenweise Plastikmüll könnte bald der Vergangenheit angehören: Ein Londoner Start-up hat eine essbare Verpackung für Flüssigkeiten entwickelt. Das Wasser könnte so demnächst in Kugelform zu uns kommen. Lesen Sie weiter auf welt.de

 

 

29. März 2017: Verschmutztes Wasser - Tödliche Gefahr für Kinder

(Quelle: unicef.de): In den Hungerregionen beziehen nach Angaben von UNICEF fast 27 Millionen Menschen Trinkwasser aus unsauberen Quellen. Die Folge sind Durchfallerkrankungen, die für mangelernährte Kinder tödlich sein können. Lesen Sie weiter auf unicef.de

 

 

22. März 2017: Dreckiges Geschäft mit Wasser

(Quelle: focus.de): Wir lassen Luxuswasser von den Fidschis einfliegen und versetzen Leitungswasser mit Kohlensäure. Der Handel mit Wasser wird zunehmend zu einem dreckigen Geschäft und die Wasser-Privatisierung nimmt Menschen ein überlebenswichtiges Grundrecht. Wie viel ist uns Wasser wert? Lesen Sie weiter auf focus.de.

 

 

21. März 2017: Minister Remmel: "Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel"

(Quelle: umwelt.nrw.de): Umweltminister Johannes Remmel hat zum Internationalen Tag des Wassers einen stärkeren Schutz der Oberflächengewässer in NRW gefordert. „Zusammen mit dem Grundwasser sind sie die Grundlage für die Trinkwasserversorgung vieler Millionen Menschen in unserem Land. Gewässer verbinden Städte und Dörfer, prägen das Landschaftsbild, sind Erlebnisräume und bedeutende Lebens- und Entwicklungsadern. Diesen reichhaltigen Schatz müssen wir bewahren und schützen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel. Lesen Sie weiter auf umwelt.nrw.de.

 

 

17. März 2017: Weltwassertag am 22. März 2017

(Quelle: bmub.de): Die Vereinten Nationen rufen die Staatengemeinschaft zur Unterstützung des Weltwassertags auf, der alljährlich am 22. März begangen wird. Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der Weltkonferenz "Umwelt und Entwicklung" 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 aufgrund einer Resolution der VN-Generalversammlung alljährlich begangen. Der diesjährige Weltwassertag steht unter dem Motto "Wastewater - Abwasser". Lesen Sie weiter auf bmub.de.  

 

 

15. März 2017: EU-Behörde stuft Glyphosat als nicht krebserregend ein

(Quelle: faz.net): Mit Glyphosat werden Milliarden verdient, doch das Mittel ist umstritten. Die EU-Chemikalienagentur stufte es nun als nicht krebserregend ein, warnt aber mit eindringlichen Worten vor dessen Auswirkungen. Lesen Sie weiter auf faz.net.

 

 

14. März 2017: "Gluck, Gluck, Glück | Der große Wasser-Guide"

(Quelle: bild.de): Wasser ist nicht gleich Wasser! Wie es sich unterscheidet, worauf Sie beim Trinken achten sollten! Lesen Sie weiter auf bild.de.

 

 

6. März 2017: "Das passiert, wenn Sie morgens Wasser auf leeren Magen trinken"

(Quelle: freundin.de): Von Gewichtsabnahme über sichtbar gesünderes Haar: Diese 7 Dinge passieren, wenn Sie nach dem Aufstehen Wasser auf leeren Magen trinken. Lesen Sie weiter auf freundin.de

 

 

2. März 2017: Auftakt zum Projekt MERK’MAL - Minimierung von Röntgenkontrastmitteln im Einzugsgebiet der Ruhr

Im Projekttitel steckt die Abkürzung RKM. RKM steht für Röntgenkontrastmittel. Das sind chemische Substanzen, die für manche Röntgenuntersuchungen eingesetzt werden. Patientinnen und Patienten bekommen dafür vor der Untersuchung RKM verabreicht und scheiden den größten Teil innerhalb von 24 Stunden mit dem Urin wieder aus. Lesen Sie hier weiter...

 

 

5. Februar 2017: "Internet-Tool hilft Versorgern den Umstellungsbedarf für Wasserpreise zu erkennen"

(Quelle: Lebensraum Wasser) Der Rückgang der Wassernachfrage scheint trotz einiger Wachstumsgebiete unaufhaltsam. Wasserversorger können der Entwicklung zumeist nur tatenlos zusehen. Die Anlagen sind zu groß, denn der Bedarf schrumpft. Während die Erlöse sinken, bewegen sich die Kosten nach oben. Auf www.tarifmodell-wasser.de können Wasserversorger kostenlos und anonym prüfen, inwieweit sie mit ihrem Tarifsystem gegen Nachfragerückgängen oder anderen Entwicklungen gewappnet sind. Lesen Sie weiter auf Lebensraum Wasser.

 

 

27. Januar 2017: Minister Remmel: "Höchster technischer Standard für die Sicherung des Trinkwassers aus der Ruhr"

(Quelle: umwelt.nrw) 2008 hat das Land NRW daher das Programm „Reine Ruhr“ ins Leben gerufen, das sowohl Maßnahmen zur Vermeidung von Mikroschadstoffen, zur Verminderung von Einträgen an der Quelle der Industrieeinleitung sowie die Ertüchtigung kommunaler Kläranlagen und Maßnahmen bei der Trinkwasseraufbereitung beinhaltet.

Lesen Sie die gesamte Pressemeldung auf umwelt.nrw.de (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

24. Januar 2017: "Immer mehr Restaurants verkaufen Leitungswasser"

(Quelle: www.mopo.de ©2017) Leitungswasser statt Mineralwasser – immer mehr Hamburger Restaurants stellen um und schaffen Glasflaschen ab. Schätzungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) zufolge servieren 20 bis 30 Prozent der Lokale Wasser aus dem Hahn.

Lesen Sie weiter auf mopo.de (Hamburger Morgenpost)

 

 

23. Januar 2017: "Immer mehr Restaurants verkaufen Leitungswasser"

(Quelle: www.topagrar.com) Konkrete Themen sind die Umsetzung des globalen Aktionsplans gegen Antibiotikaresistenzen, die Wassersicherung und die Intensivierung der Landwirtschaft.

Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-G20-Landwirtschaft-ist-Teil-der-globalen-Sicherheitspolitik-7162950.html

 

 

22. Januar 2017: "Kampf um jeden Tropfen"

(Quelle: sueddeutsche.de) Zwischen 5.000 und 20.000 Liter Wasser sind je nach Region und Tierart nötig, bevor ein Kilo Fleisch auf den Tellern landet. Für die Herstellung von einem Kilo Schokolade sind es 17.000 Liter. Die Produktion von einem Kilo Käse verschlingt immerhin noch 3.000 Liter.

Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de oder besuchen Sie unser Aquarius Wassermuseum mit der Ausstellungseinheit "Virtuelles Wasser".

 

 

19. Januar 2017: BDEW veröffentlicht Gutachten zu Kosten der Nitratbelastung

(Quelle: bdew.de) Ohne wirksame Gegenmaßnahmen drohen regional stark steigende Wasserpreise: BDEW fordert verschärftes Düngerecht / Deutschland braucht Agrarwende

Lesen Sie weiter auf bdew.de und informieren Sie sich über Nitrat bei RWW hier.

 

 

9. Januar 2017: "Ich trinke Leitungswasser – für mich und meine Umwelt"

(Quelle: forum-trinkwasser.de) Trinkwasser aus der Leitung – die Mehrheit der Bundesbürger trinkt es, manche aber nicht. Das Forum Trinkwasser wollte wissen, warum es einige als Getränk ablehnen und führte eine repräsentative Umfrage durch. Lesen Sie weiter auf forum-trinkwasser.de

 

 

30. Dezember 2016: Leitungswasser hat in der deutschen Tischkultur keinen Stellenwert

(Quelle: sueddeutsche.de) Dass Leitungswasser zum Essen nicht nur gesund, sondern auch ein Genuss ist, will den Deutschen einfach nicht dämmern. In anderen Ländern ist man längst weiter. Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de

 

 

20. Dezember 2016: Bis Ende 2016 müssen Vermieter Trinkwasser prüfen lassen

Erinnerung: (Quelle: faz.net) Wer eine Wohnung vermietet, ist auch für die Wasserqualität verantwortlich. Deshalb müssen Eigentümer die Wasseranlage alle drei Jahre auf Legionellen untersuchen lassen, der nächste Stichtag ist der 31. Dezember 2016. Was Vermieter und Mieter dabei wissen sollten. Lesen Sie weiter auf faz.net

 

 

13. Dezember 2016: SodaStream kämpft mit Videospots gegen die Flaschenwasser-Goliaths

Ein Kunde kauft im Supermarkt in Flaschen abgefülltes Wasser und erlebt schon beim Gang zur Ladenkasse einen Spießrutenlauf. Auf seinem Weg wird er mit einem eindringlichen „Shame“ („Schande“) und dem Klingeln einer Handglocke verfolgt. Lesen Sie weiter auf LebensraumWasser.de

 

 

1. Dezember 2016: (Quelle: wiwo.de) Waschsack gegen giftiges Mikroplastik

Kunststoffkleidung verliert mit jeder Wäsche Fasern, die dann ins Grundwasser gelangen. Ein innovativer Waschsack soll das verhindern. Lesen Sie weiter auf Wirtschaftswoche.de (Peter Vollmer)

 

 

1. Dezember 2016: "Wiederverwendung von Wasser"

Sagen Sie der EU Ihre Meinung: Wegen der Wasserknappheit in manchen Regionen Europas und des Klimawandels will die EU auch das Wasser in die Kreislaufwirtschaft einbeziehen. Lesen Sie weiter auf Lebensraum Wasser

 

 

24. November 2016: Mehr Transparenz bei Glyphosat

Behörden und Unternehmen verweigern oft Informationen über Unkrautvernichtungsmittel wie Glyphosat. Das ist nicht zulässig, urteilt jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH). Damit hat das höchste Gericht gestern in einem als historisch bezeichneten Urteil die Zugangsrechte der Bürger zu Umweltinformationen gestärkt. Nationale und EU-Behörden müssen zukünftig Studien u.a. über die Wirkung von Pestiziden wie dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat öffentlich zugänglich machen. Lesen Sie weiter auf Lebensraum Wasser

 

 

18. November 2016: (Quelle euwid.de) Wasserprobleme verursachen 2016 weltweit 14 Milliarden Dollar Kosten bei Unternehmen

Aufgrund von Wasserproblemen müssen Unternehmen in diesem Jahr Kosten von voraussichtlich 14 Milliarden US-Dollar bewältigen. Im letzten Jahr waren es noch 2,6 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Organisation CDP, die die Umweltleistung von Unternehmen misst. Grund für die deutlich höheren Kosten seien Dürren, Überschwemmungen, zunehmender Wasserstress durch den Klimawandel, strengere Umweltgesetze, die Kosten für die Reinigung verschmutzten Wassers sowie Strafzahlungen. Lesen Sie weiter auf euwid-wasser.de

 

 

20. Oktober 2016: Umfrage zeigt, wie es um die Trinkwasserhygiene in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bestellt ist

Die Qualität unseres Trinkwassers ist bestens; muss auch so sein, immerhin handelt es sich um ein Lebensmittel. Das garantieren Versorger und Behörden. Aber was passiert, wenn das Wasser die öffentliche Trinkwasserleitung verlässt und die Hausinstallation durchfließt? Wenn die nicht genauso gut kontrolliert und gewartet wird wie die öffentlichen Leitungen, dann könnte das Wasser seine gute Qualität einbüßen. Schon in Wohnhäusern ist die Beschaffenheit der Leitungsrohre und Armaturen wie Wasserhähne u.a. von großer Bedeutung, in sensiblen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Alten-/Pflegeeinrichtungen kann die Einhaltung der Hygienestandards beim Trinkwasser aber überlebenswichtig sein. Lesen Sie weiter auf Lebensraum Wasser

 

 

9. September 2016: 15. Wasserwirtschaftliche Jahrestagung

Auf der diesjährigen Agenda am 12. und 13. September - die wieder in Berlin stattfindet - stehen unter anderem aktuelle wasserpolitische Themen, wirtschaftspolitische Rahmen für die Wasserwirtschaft und Benchmarking als Instrument der Umweltpolitik.

Link zum Programm

 

 

5. September 2016: Lebensmittelcheck mit Tim Mälzer

Welche Unterschiede gibt es beim Mineralwasser? Lieber aus Plastik- oder Glasflasche trinken? Warum nicht das kühle Nass direkt aus der Leitung? Diese und noch weitere Fragen stellt sich Tim Mälzer.

Link zum Video auf www.daserste.de

 

 

23. August 2016: Auch im Katastrophenfall sicher: Die Wasserversorgung mit Notbrunnen

Die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in Notzeiten ist die Aufgabe des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, kurz BBK. Unterstützt wird das Amt vor Ort von den Kommunen und dem Technischen Hilfswerk (THW). Für Notzeiten werden 15 Liter pro Person und Tag kalkuliert.

Link zum Bericht auf Lebensraum Wasser

 

 

28. Juli 2016: Leitungswasser gute Qualität bescheinigt

Die Stiftung Warentest hat in einem „Großen Wassercheck“ Leitungs- und Mineralwässer in Deutschland verglichen. In der aktuellen „test“-Ausgabe stellt sie die Ergebnisse vor und bestätigt damit die hohe Qualität von „Kraneberger“. 

Link zum Bericht

Link zum WAZ-Artikel vom 29. Juli 2016

 

 

12. Juli 2016: Wirken sich CETA und TTIP auf unsere Wasserwirtschaft aus?

Laut den Stadtwerken Karlsruhe wäre die Wasserwirtschaft in Deutschland sehr wohl betroffen von den EU-Abkommen mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP). Demnach gebe es zahlreiche Lücken, die verstärkten Druck zur Liberalisierung und folglich zur Privatisierung geben könnten. Hier geht es zu weiteren Informationen und zur Studie:

https://www.stadtwerke-karlsruhe.de/swk/presse/meldungen/2016/20160607.php

 

 

1. Juli 2016: Bundeskartellamt veröffentlich Bericht über Trinkwasserversorgung

Das Bundeskartellamt hat am Donnerstag, 30. Juni 2016, den Bericht über die Rahmenbedingungen der großstädtischen Trinkwasserversorgung in Deutschland veröffentlicht. Das Kartellamt hat die in 2007 bis 2013 gewonnenen Erkenntnissen aus Missbrauchsverfahren gegen Wasserversorger laut eigenen Angaben in den Bericht einfließen lassen. Er soll Transparenz bei der Preisbildung erhöhen und allgemeines Verständnis für Trinkwasserpreise verbessern. Bei der Untersuchung wurden die Preise für Leitungswasser und die strukturellen Bedingungen in den 38 größten Städten Deutschlands betrachtet.

Link zum Bericht

kurze Zusammenfassung

Auch Lebensraum Wasser berichtet:

http://www.lebensraumwasser.com/2016/06/30/bundeskartellamt-fordert-mehr-preistransparenz-bei-trinkwasser-kleiner-sektorbericht-veroeffentlicht/

 

 

27. Juni 2016: Bundestag verabschiedet schärfere Vorschriften für das Fracking

Der Deutsche Bundestag hat am 24. Juni mit Mehrheit der Koalitionsfraktionen das Regelungspaket zum Fracking verabschiedet. Unkonventionelles Fracking, also Gasgewinnung in Schiefer-, Ton-, Mergel- oder Kohleflözgestein, wird künftig verboten. Weitere Regelungen und Hintergrundinformationen lesen sie hier

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw25-de-fracking/429014

https://www.bdew.de/internet.nsf/id/20160624-pi-fracking-gesetzespaket-ist-beitrag-zum-schutz-der-trinkwasserressourcen-de

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fracking-bundestag-billigt-kompromiss-a-1099637.html

 

 

17. Juni 2016: Antibiotika: Tierhaltung und Humanmedizin können Grundwasser belasten

Die aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zeigt, dass nicht nur Arzneimittel, wie Antibiotika, aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung im Grundwasser landen können. Auch die Nutzung durch uns Menschen kann nachgewiesen werden. Das UBA hatte hierzu elf Grundwasser-Messstellen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen untersucht.

Weitergehende Informationen, wie auch die Pressemitteilung, finden Sie hier: Link zum UBA

Link zur Kurzfassung der Studie

 

 

25. Mai 2016: European Innovations Partnership Water Conference 2017

Die Stadt Mülheim an der Ruhr bewirbt sich mit RWW, dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V., dem IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH und der Hochschule Ruhr-West (HRW) um die Ausrichtung der European Innovations Partnership Water Conference 2017 (EIP) - Europas wichtigster Wasser-Konferenz. Ziel ist die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie Innovations-Know-how im Wassersektor zu fördern und zu vermitteln. Die Partner wollen die Stadt, die Region und Deutschland als bedeutenden Wissenschafts- und Innovationsstandort rund um das Thema Wasser etablieren und den Fortschritt mit Mülheimer Know-how mitgestalten.

Mehr erfahren Sie hier: Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr und EIP

 

 

29. April 2016: BDEW-Landwirtschaft muss Blockade gegen wirksame Nitratreduzierung aufgeben

Nach der "Nitrat-Klage" der EU-Kommission gegen Deutschland bezieht auch der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hierzu Stellung. Laut dem Verband seien auch die aktuellen Vorschläge des Landwirtschaftsministerium zum Düngerecht unzureichend. Mehr lesen Sie hier: Link zur Pressemitteilung des BDEW

Link zur RWW-Kundeninfo "Nitrat – wir sorgen für Sicherheit beim Trinkwasser"

und zu "Arzneispuren und zu viel Nitrat: Wasserversorger bewerten Entwicklung kritisch"

 

 

22. April 2016: 8 Warnsignale, dass ihr zu wenig Wasser trinkt

Konzentration weg? Körper geschwächt? Kopfschmerzen? Es könnte daran liegen, dass Sie zu wenig trinken. brigitte.de hat einige Tipps veröffentlicht:

http://www.brigitte.de/gesund/gesundheit/wasser-trinken-warnzeichen-1275263/

Lesen auch unsere Infos dazu unter Familie & Co.: Link

 

 

19. April 2016: Trinkwasser ist seinen Preis wert

Ihre Kunden mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser rund um die Uhr sicher zu versorgen, ist Aufgabe der Unternehmen der Wasserversorgung. Gezielte Instandhaltung und ausreichende Investitionen in Anlagen und Technologie sind dafür erforderlich. Dass Versorger ihren Wasserpreis kontinuierlich überprüfen müssen, ist nachvollziehbar. Während die Preisanpassungen in den vergangenen Jahren auf breiter Ebene deutlich unter den allgemeinen Preissteigerungsraten geblieben sind, entwickeln sie sich jetzt auf ein wirtschaftlich tragfähiges Niveau. Laut statistischem Bundesamt ist im Jahresvergleich ein moderater Anstieg zu verzeichnen. Auf "Lebensraum Wasser" können Sie nachlesen, wie sich die Wasserpreise auf Bundesebene entwickelt haben und im Vergleich zu anderen Dienstleitungen oder Produkten stehen:

Link zum Blog Lebensraum Wasser

 

 

13. April 2016: Lebensmittel, auf die Sie verzichten können

FOCUS Online hat sich mit Lebensmitteln beschäftigt, die nicht unbedingt in Ihrem Einkaufswagen landen müssen:

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/mandelmilch-kokosnussoel-agavensirup-viel-zu-teuer-und-sinnlos-auf-diese-9-lebensmittel-koennen-sie-verzichten_id_5434672.html

 

 

21. März 2016: Weltwassertag

Der Tag des Wassers oder auch weltweite Wassertag am 22. März 2016 steht in diesem Jahr unter dem Motto "water and jobs". Lesen Sie mehr dazu im Blog Lebensraum Wasser:

http://www.lebensraumwasser.com/2016/03/21/weltwassertag-wasserwirtschaft-bietet-berufe-mit-zukunft/

 

 

21. Januar 2016: Neues Landeswassergesetz für NRW

NRW hat ein neues Landeswassergesetz (LWG) auf den Weg gebracht. Das Kabinett hat den Entwurf kürzlich beschlossen und in die parlamentarische Beratung gegeben. Mit der LWG-Novelle will die Landesregierung die heimische Wirtschaft zukunftsfähig machen, den Weg zu lebendigen Gewässern ebnen und die Qualität unseres Grundwassers entscheidend verbessern, so ist es in der Mitteilung des Umweltministeriums zu lesen.

Einige Neuerungen und Schwerpunkte betreffen folgende Punkte:

  • Gewässerschutz verbessern
  • Wasserversorgungskonzepte erstellen
  • Kooperationen bei der Abwasserentsorgung fördern
  • Umweltbildung verbessern
  • Etc.

Grundsätzlich ist es begrüßenswert, verstärkt den Blick auf den Gewässerschutz zu richten. Ist es doch ein Ansinnen aller Wasserversorger, Schadstoffeinträge in Gewässer zu unterbinden. Und in der Diskussion um Gewässerschutz darf nicht fehlen, sich konsequent mit dem Verursacher- und Vorsorgeprinzip auseinanderzusetzen. Denn würden (Schad-)Stoffe bereits an der Quelle zurückgehalten, gelängen sie erst gar nicht in den Wasserkreislauf und müssten somit auch nicht entfernt werden.

Auch das Thema Umweltbildung findet im neuen LWG seinen Platz. Gezielte Bildungs- und Informationspolitik ermöglicht es den Wasserversorgern, ihre Ziele zum Schutz der Gewässer und dem verantwortungsvollen Umgang mit Oberflächen- und Grundwässern zu erreichen. RWW zahlt mit ihren Einrichtungen Haus Ruhrnatur und Aquarius bereits seit mehr als 20 Jahres auf dieses Thema ein. Experimentieren, Forschen und Mitmachen stehen dort im Mittelpunkt der Bildungsaktivitäten. Als außerschulische Lernorte sind beide Häuser seit Jahren feste Begriffe und Bestandteile in der regionalen und überregionalen Schullandschaft. Sie widmen sich in unterschiedlichen Facetten dem vorbeugenden Gewässerschutz und gehen auch der Frage nach: Wie können wir unsere Ressourcen - Wasser und Energie - zukünftig nachhaltig, effizient und umweltschonend nutzen? In zahlreichen Bildungspartnerschaften mit Schulen und auch der Hochschule Ruhr West werden diese Inhalte noch vertieft.

Weitergehende Informationen zum neuen LWG: