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Wasserzähler

Prüfung der Anschluss- und Zählerdimension

Die Zählergröße bestimmt sich nach vom Kunden bzw. seinem beauftragten Installateur angegebenen Verbrauchswerten und installierten Geräten. So verbrauchten früher eingesetzte Druckspüler in Toiletten deutlich mehr Wasser und einen höheren Druck als moderne Armaturen. Insbesondere bei älteren Häusern, die modernisiert wurden und neue Geräte eingesetzt sind, können sich im Laufe der Jahre deutlich geringere Verbräuche eingestellt haben. Die Zählergröße kann mittlerweile zu groß sein.

Sie, unsere Kunden, sollten aktiv auf uns zukommen, wenn der von uns eingesetzte Zähler zu groß erscheint. Wir gehen in Ausnahmefällen aber auch unabhängig von Hinweisen auf den Kunden zu, wenn anhand der vorliegenden Messdaten erhebliche Abweichungen bei seinem Wasserverbrauch festgestellt werden. Die betroffenen Objekte werden überprüft und ein geeigneterer Zähler eingebaut. Zu beachten ist, dass auch wir bei der Bestimmung der Zählergröße an verbindliche technische Normen und Regelwerke gebunden sind.

Allerdings halten wir es, besonders bei Mehrfamilienhäusern und Gewebeobjekten, weiterhin für erforderlich, nicht nur die Anzahl der Wohneinheiten bei der Bemessung zu berücksichtigen, sondern auch die Art und Anzahl der installierten Entnahmestellen. Wir wollen sicher sein, dass es durch eine zu kleine Zählergröße nicht zu Druckengpässen oder Fließgeräuschen in den Gebäuden unserer Kunden kommt.

Laufverhalten der Zähler

Häufig wird der Wunsch nach Austausch des Zählertyps mit einem Nachlaufen des Flügelrades bei dem im RWW-Gebiet eingesetzten Flügelradzählers begründet. Feststellbar geht einem Nachlaufen auch ein verzögertes Anlaufen voraus (Trägheit). Da sich somit beide Abweichungen ausgleichen, entstehen dem Kunden aufgrund des Einsatzes des Flügelradzählers keine Mehrkosten.

Bildrechte: RWE Imagebank