Skip to main content

Headline

Image Alt Text
Image Caption Text (optional)

Subheadline

Maecenas sed diam eget risus varius blandit sit amet non magna. Fusce dapibus, tellus ac cursus commodo, tortor mauris condimentum nibh, ut fermentum massa justo sit amet risus. Vivamus sagittis lacus vel augue laoreet rutrum faucibus dolor auctor. Donec ullamcorper nulla non metus auctor fringilla. Maecenas faucibus mollis interdum.
CTA text

Headline

Subheadline

Maecenas sed diam eget risus varius blandit sit amet non magna. Fusce dapibus, tellus ac cursus commodo, tortor mauris condimentum nibh, ut fermentum massa justo sit amet risus. Vivamus sagittis lacus vel augue laoreet rutrum faucibus dolor auctor. Donec ullamcorper nulla non metus auctor fringilla. Maecenas faucibus mollis interdum.

Integer posuere erat a ante venenatis dapibus posuere velit aliquet. Nullam id dolor id nibh ultricies vehicula ut id elit. Duis mollis, est non commodo luctus, nisi erat porttitor ligula, eget lacinia odio sem nec elit. Donec ullamcorper nulla non metus auctor fringilla.

CTA text

Gefahren und ihre Quellen

Eine Schutzgebietsverordnung legt Ver- und Gebote sowie Nutzungsbeschränkungen für Wasserschutzgebiete fest. Damit soll unser Grundwasser vor Gefährdungen geschützt werden. Für jedes neue Vorhaben muss in der Regel einzeln geprüft werden, ob es eine Gefährdung für das Grundwasser darstellt. Die folgenden Aktivitäten sind in einem Wasserschutzgebiet verboten oder unterliegen besonderen Auflagen.

  • Betriebe, die mit Wasser gefährdenden Stoffen arbeiten (Tankstellen, chemische Fabriken)
  • Rohrleitungen zum Transport Wasser gefährdender Stoffe (Abwasser, chemische Erzeugnisse)
  • Bau und Betrieb von Abwasserbauwerken (Kläranlagen, Abwasserkanäle)
  • Versickern von Abwässern (Schmutzwasser, Niederschlagswasser)
  • Neu- und Ausbau von Straßen und Brücken mit Eingriffen in den Untergrund
  • Baustelleneinrichtungen (Baustofflager, Wohnunterkünfte)
  • Neu- und Ausbau von Gleisanlagen und Straßen (Ausnahme: Feld- und Waldwege, sofern keine Recycling-Materialien zum Einsatz kommen)
  • Transport Wasser gefährdender Stoffe
  • Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Verkehrssicherungspflicht und Gewässerschutz müssen hier aufeinander abgestimmt werden)
  • Bau und Betrieb von Anlagen zur Behandlung und Ablagerung von Abfällen (Deponien, Recycling-Anlagen)
  • Bohrungen (wie zum Beispiel für geothermische Anlagen) für Brunnen zur Eigenwasserversorgung müssen bei der Unteren Wasserbehörde der jeweiligen Städten und Gemeinden angezeigt werden, Brunnen zur gewerblichen Nutzung müssen genehmigt werden
  • Gewinnen von Rohstoffen und sonstige Abgrabungen (Bergbau)
  • Beweidung, Düngung
  • Kahlschlag, Waldrodung, Grünlandumbruch (Pflügen von Wiesen, Weiden und anderen Grünlandflächen)
  • Anwendung von Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmitteln
  • Düngen mit Wirtschaftsdüngern und Sekundärrohstoffdüngern (organische Dünger wie zum Beispiel Biokomposte, Klärschlamm, Gülle und vergleichbare Stoffe)
  • Errichten und Betrieb von Anlagen zum Lagern und Abfüllen von Jauche, Gülle und Silage (unter anaeroben Bedingungen durch Milchsäuregärung aus Futterpflanzen haltbar gemachtes Nutztierfutter)
  • Anlage und Betrieb von Baumschulen etc.
  • Großveranstaltungen
  • Errichten und Betrieb von Fischteichen
  • Errichten und Betrieb von Sport- und Freizeitanlagen (Schwimmbäder, Campingplätze etc.)
  • Errichten und Betrieb von Friedhöfen
  • Errichten und Betrieb von Kleingartenanlagen

Quelle: DVGW Arbeitsblatt W101 (Juni 2006)